Angebot der CS2 Webagentur im Überblick

SCHWEIZERISCHES TROPEN- UND PUBLIC HEALTH-INSTITUT.

In der Zusammenarbeit mit dem renommierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut stellten sich uns zwei grosse Herausforderungen. Wir zeigen Ihnen hier auf, welche Massnahmen in der Konzeption zum Erfolg führten.

INTRANET.

Eine zentrale Frage definierte die Herangehensweise in diesem Projekt: Wie können die für Mitarbeiter relevanten Prozesse sichtbar und zugänglich gemacht werden?


Lösungsansätze:

  • Personalisierung
    • Favoriten umstandslos verwalten können und in Griffweite halten
    • Downloads vormerken
  • Wenn immer möglich, zentral erfasste, strukturierte Daten
  • Flexible Ausgabe der strukturierten Daten
  • Gegenseitiges Feedback fördern.

Umsetzung:

  • Übergreifende Kategorien werden eingeführt, z.B. Finanzen, Informatik, Forschungsanträge
  • Dezentrale Erfassung von FAQs, Formularen, Reglementen etc. von denen, die am besten mit der Materie betraut sind, statt von Redaktoren
  • Diverse Möglichkeiten zum Ausspielen
    • Voll automatisierte Listen mit Stichwort-Suche und Filtern
    • konfektionierbare Inhaltselemente, innerhalb einer Kategorie oder kategorieübergreifend.

Auf diese Weise können im Intranet prozessrelevante Informationen (Tutorials, Formulare, Reglemente) zusammengezogen werden und den Inhalt anreichern. Einzelne Beiträge können in persönliche Favoriten hinterlegt werden und sind überall nur einen Mausklick entfernt. Dank zentralisierter Listen sowie guter Solr-Suche findet der Mitarbeiter die Informationen auch ausserhalb seiner Abteilung. Zudem ermöglicht ein einfaches Formular, den Verantwortlichen auf fehlende oder veraltete Informationen hinzuweisen.

WEB.

Swiss TPH hat ein riesiges Projekt- und Dienstleistungsportfolio. Dazu gehören Grundlagen- sowie angewandte Forschung, medizinische Beratung und Behandlung, Aus- und Weiterbildung sowie diverse Dienstleistungen im und um den Gesundheitssektor. Dieses Portfolio soll dem Besucher übersichtlich präsentiert werden und zielgruppengerecht in die Tiefe führen bis hin zum Call-To-Action.


Lösungsansätze:

  • Ein Netz aus Themen (Topics) und Handlungen (Activities) wird kreiert
  • Die Topics werden hierarchisch gegliedert, z.B. Infektionskrankheiten in Malaria, Bilharziose, etc.
  • Activities werden strukturell aufgegliedert, z.B. Grundlagenforschung, Klinische Studien, Aus- und Weiterbildung, etc.
  • Der automatische Zusammenzug dieser Informationen ermöglicht vielseitige Anwendungsformen.


Umsetzung:
Die Umsetzung erlaubt «hybride» Seiten zu bauen. Beispielsweise kann das Grundgerüst einer Themenseite individuell aufgebaut werden. Dank Verbindungen zwischen Topics und Activities sowie anderen Inhaltselementen können automatisch Linklisten zu Activities, News-Artikel, Personen, Projekte etc. zu einer vollumfänglichen und aktuell gehaltenen Inhaltsseite ausgebaut werden – und das mit minimalem Pflegeaufwand. Mit den nötigen Feineinstellungen kann der Content der Zielgruppe entsprechend mehr oder weniger ausgeprägt aufbereitet werden: Die Malaria-Inhalte auf der Seite «Infektionskrankheiten» wird nicht denselben Umfang haben wie auf der eigentlichen «Malaria»-Seite.

FAZIT.

Wer eine klare Vorstellung über die Inhalte, die Anwendungsbereiche und die Zielgruppen hat, kann mit der richtigen Konzeption ein sehr agiles, effizientes Redaktionssystem erstellen und betreuen.

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