Fassadenansicht Gebäude SPZ in Nottwil am Sempachersee mit Mohnblume im Vordergrund

Digitales Huddleboard für das SPZ Nottwil

Laravel Webapplikation für die Stationen des Schweizer Paraplegiker-Zentrums in Nottwil.

Bei dem digitalen Huddleboard handelt es sich um eine Stand-Alone-Webapplikation, welche auf dem Webserver des Schweizer Paraplegiker-Zentrums Nottwil eingerichtet ist. Auf dem Board ist jeweils der aktuelle Tagesplan aller Stationen ersichtlich, welcher alle 15 Minuten aktualisiert wird. Die Patientendaten werden dabei  via POLYPOINT-Schnittstelle SPZ-intern eingespielt. Jede Station verfügt über einen grossen Screen, auf welchem das Board abgebildet wird. Natürlich kann auf die Applikation auch über das Web, beispielsweise auf einem Notebook, im internen SPZ-Netz zugegriffen werden. Das Rechte-Management wird dabei via Active-Directory geregelt und gesteuert, wodurch jede/r Mitarbeiter/in nur das sieht, wozu er/sie von der Freigabestufe her, berechtigt ist .

Anwendungen und Funktionen

Wir haben Ihnen hier eine Übersicht der gängigsten Funktionen und Anwendungen, anhand eines Beispiels mit der Station A, zusammengestellt. Die Zahlen referenzieren dabei  jeweils auf die roten Markierungen im Huddleboard.

  • Pro Zeile ist immer ein/e Patient/in ersichtlich mit zugehörigen Informationen (1).
    Auf freie Betten kann auch eine Person manuell eingetragen werden, sollte jemand neu auf die Station kommen, noch bevor dies via DIS eingespielt wird.
  • In der Spalte «Tertiär» etc. (2) lassen sich die Mitarbeiter/innen den Patienten/innen zuteilen. In der Liste sind nur die Personen ersichtlich, die auch Diensthaben laut PEP, jedoch kann (bei kurzfristigem Abtausch eines Dienstes) auch aus allen Personen eine Person ausgewählt werden. Die Mittagspausen (3) können den Mitarbeiter/innen zugeordnet werden, sodass man im Plan (sowie unten abgebildet) als Liste im Huddleboard (3) eine Übersicht hat, wer welche Mittagspause antreten wird.
  • Es gibt auch eine Admin-Konsole, wo das Board zusätzlich gesteuert werden kann. Natürlich alles im Voraus definiert. Beispielsweise können unten weitere Kacheln (4) hinzugefügt werden wie z.B. Rapporte. Im SPZ gibt es 10 Stationsboards, sowie ein IPS-Board, welches von den Abläufen her etwas anders funktioniert und auch eine andere Darstellunghat.
  • Auf der rechten Seite (5) sind zusätzliche Informationen abgebildet, beispielsweise wer die Tagesverantwortunghat oder Informationen für/von Stationsdispo, etc. Alles direkt zugeteilt aus PEP, kann aber auch jederzeit editiert werden, falls notwendig.
  • Der Folgetag (6) kann problemlos im Voraus vorbereitet werden und die Daten werden dabei auch automatisch übernommen. Wenn bspw. bereits klar ist, dass Pfleger/in XY morgen ebenso arbeitet wird die heutige Zuteilung automatisch für Morgen hinterlegt. Diese kann jedoch manuell geändert werden. So muss die Stationsleitung nur noch die «Lücken» im Plan ausfüllen. Es kann zwischen den jeweiligen Tagen hin und her «geblättert» werden, auch zwecks Historie und natürlich als Vorschau in die Zukunft.

Vorteile und Mehrwert

Pflege

Mit dem Huddleboard sinkt die Abstimmungszeit pro Schicht spürbar, Verantwortlichkeiten sind auf einen Blick klar, Entscheidungen fallen bei Auslastungsspitzen schneller und Doppelerfassungen sowie manuelle Übersichten werden reduziert. Schon eine Zeitersparnis von 10–15 Minuten pro Schicht und Station ergeben über das Jahr gerechnet ein erhebliches Potenzial.

IT-Abteilung

Für die IT liegt der Mehrwert in der sauberen Integration bspw. von PEP und DIS/KIS via POLYPOINT-Schnittstelle, der Rollen- und Rechteverwaltung über Active Directory sowie einer webbasierten Stand-alone-Lösung ohne komplexe Client-Rollouts, die im internen Netzwerk betrieben und nahtlos in die bestehende Infrastruktur integriert werden kann.

Business

Wirtschaftlich betrachtet führt weniger Koordinationsaufwand zu mehr produktiver Pflegezeit, weniger Medienbrüche senken das Fehlerrisiko, und eine zentrale Visualisierung schafft mehr Transparenz im Alltag – auch bei gleichbleibendem Personalbestand. Zudem lässt sich damit einschätzen, welches Effizienzpotenzial technisch und organisatorisch vorhanden ist.

Entwickelt für den Klinikalltag

Als Schweizer Digitalpartner mit Erfahrung in komplexen Systemlandschaften entwickeln wir Lösungen, die sowohl für die Pflege im Alltag als auch für die IT im Betrieb überzeugen. Entscheidend ist dabei unser praxisnaher Ansatz: Wir denken Prozesse von der Station her, integrieren bestehende Systeme sauber über Schnittstellen und achten konsequent auf Betriebssicherheit, Rollenmodelle und Skalierbarkeit. Unser Fokus liegt auf passgenauen Webapplikationen, die sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren lassen und langfristig betreibbar bleiben. So entstehen Anwendungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern im klinischen Alltag echten Mehrwert schaffen.

Dani Kalt

CEO

dani.kaltcs2.ch

Direkt: +41 61 511 41 62
Mobile: +41 79 204 77 04

CS2 AG
Gerbegässlein 1
4450 Sissach
Switzerland

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Das digitalisierte Huddleboard ermöglicht eine saubere und kompakte Übersicht, welche stets aktuell ist. Das Board hat aber noch viele weitere Funktionen und wird laufend ausgebaut.

Florian Metzger, Requirements Engineer bei CS2 AG

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